Würselen: Baustartfest für das erste Eigenheimprojekt im Kapellenfeldchen – NCC feiert den Baubeginn von zehn Doppelhaushälften und acht Wohnungen, erste Schlüsselübergaben bereits zum Ende des Jahres. Noch in dieser Woche beginnt die NCC Deutschland GmbH im Würselener Neubaugebiet Kapellenfeldchen an der Johannes-Rau-Straße, Ecke Am Düstergäßchen mit der Errichtung von zehn Doppelhaushälften und acht Eigentumswohnungen – und startet damit das erste Projekt mit Wohneigentum im derzeit größten Entwicklungsquartier der Städteregion Aachen. „Wenn man so will, sind wir die Einfamilien-Hausbau-Pioniere im Kapellenfeldchen“, sagt NCC-Projektleiter Reinhard Cremer. Dieser Pionierstatus soll am Mittwoch, dem 4. Juli, ab 17 Uhr mit einem großen Baustartfest gefeiert werden – gemeinsam mit Vertretern der Stadt und der Bauland Würselen, dem Erschließungsträger des fast zwölf Hektar großen Kapellenfeldchens, in dem einmal bis zu 750 Menschen wohnen können.
Am Tag nach der Feier wird die deutsche Tochter des skandinavischen Bau- und Immobilienkonzerns NCC AB auf dem 4.200 m² großen Grundstück mit den eigentlichen Bauarbeiten loslegen. Die ersten Doppelhaushälften, die je nach Haustyp über Wohnflächen zwischen 120 und 132 m² verfügen werden, sollen bereits Ende des Jahres schlüsselfertig übergeben werden. Voraussichtlich Mitte 2013 wird das Projekt komplett abgeschlossen sein.
Großzügige, generationsübergreifende und grüne Gesamtkonzeption
Wie Reinhard Cremer erläutert, richtet sich das Bauvorhaben in Würselen an Jung und Alt zugleich. Während NCC mit den Doppelhaushälften in erster Linie auf junge Familien als Zielgruppe setzt, hat das Unternehmen mit den auf vier Zweifamilienhäuser verteilten, 83 bis 136 m² großen Eigentumswohnungen auch die ältere Generation im Blick. „Die Verteilung von je zwei Wohnungen auf ein Haus bietet sich geradezu an für generationsübergreifendes Wohnen, für das Miteinander von Kindern, Eltern und Großeltern unter einem Dach“, so Cremer.
Eine weitere Besonderheit der Häuser bildet das ausgefeilte Energiekonzept. Dabei werden alle Wohneinheiten über eine zentrale Pelletsheizungs-Nahwärmeanlage versorgt, die wiederum von einem Energieliefer-Contractor betrieben wird. „Das ist gleichermaßen ökologisch, ökonomisch und sozial“, sagt Reinhard Cremer: „Der Vorteil der Contracting-Lösung gegenüber der Eigenversorgung ist, dass nur eine einzige Technikzentrale für alle Häuser errichtet wird. Dadurch teilen sich die Eigentümer die Investitionskosten und profitieren zudem von niedrigeren Energiepreisen.“
Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Cremers Team geht davon aus, dass die großzügige, grüne und generationsübergreifende Gesamtkonzeption auch bei potenziellen Käufern gut ankommt – „zumal in dieser Lage“. Denn in der Tat ist das gut zehn Autominuten von der Aachener Innenstadt entfernte Baugebiet Kapellenfeldchen über den öffentlichen Nahverkehr wie die nahen Autobahnen auch verkehrstechnisch optimal angebunden. Ein zusätzlicher Vertriebsmotor dürfte das faire Preis-Leistungs-Verhältnis sein. So gibt es die Doppelhaushälften schon ab 259.900 € – Grundstück, ausgebautes Dachstudio, Fußbodenheizung, höherwertige Sanitärausstattung und vieles mehr inklusive.

