Die ehemalige Luxusvilla der vor knapp einer Woche verstorbenen US-Sängerin Whitney Houston († 48) soll verkauft werden. Das herrschaftliche Wohnhaus wurde bereits im Jahr 2009 für rund 2,5 Millionen angeboten. Da angeblich kein Käufer aufgrund der Immobilienkrise zu finden war, wurde der Kaufpreis im Jahr 2010 auf zunächst 2,1 Millionen Dollar, dann auf 1,9 Millionen Dollar herabgesetzt - schließlich wurde die Immobilie wieder vom Markt genommen. Seit Anfang 2011 wird die Villa für 1,75 Millionen US-Dollar (rund 1,3 Millionen Euro) zum Verkauf angeboten.
Die Schauspielerin und Pop-Diva wohnte mit Ex-Mann und R&B-Sänger Bobby Brown (43) in dem einst prächtigen Anwesen, dass sich laut Medienberichten derzeit nicht im besten Zustand befinden soll. Die Villa diente im Jahr 2004 als Kulisse für die Realtiy-Show “Beeing Bobby Brown”.
Das Haus mit abgerundeter Fassade, dass Berichten zufolge vor rund zwanzig Jahren gebaut wurde, verfügt über fünf Schlafzimmer und vier Badezimmer. Der neue Eigentümer des Anwesens bekommt rund 1.100 Wohnfläche, die sich auf einer rund zwei Hektar großen Parkanlage befinden. Fotos von Houstons New Jersey Villa finden Sie hier.
Die erst 48-Jährige verstarb am vergangenen Sonntag in Los Angeles kurz vor der Grammy-Verleihung in einem Hotel. Die Todesursache ist noch unbekannt, die Ermittlungen laufen. Die Diva kämpfte seit Jahren gegen Drogen- und Alkoholsucht und hatte im Jahr 2011 zum wiederholten Male Zeit in einer Entzugsklinik verbracht. Am Samstag wird die Popdiva beerdigt, die Trauerfeier wird live im Internet übertragen.
Houston zählte zu den erfolgreichsten Sängerinnen der 1980er und 1990er Jahre. Songs wie “Greatest Love of All”, “I Wanna Dance with Somebody”, “One Moment in Time” oder “I Will Always Love You” machen sie unvergesslich. Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys zählt Houston zu den erfolgreichsten Künstlern der Musikbranche.
